1MB RAM-Disk+bis zu 3MB segmentierte Eprom-Disk -ERD-

24.04.2029

 

Heute habe ich eine über READY Abschaltfähige Variante 7F gemacht. Das kann durch Verbindung von Pin 4 des LS00 mit Pin 12 des LS20 auch bei den beiden ersten Varianten realisiert werden.

10.02.2019

 

Speicherbereich bestückt mit der Hälfte des möglichen Ausbaus. Eprom 3x 27C4001 (27C040) 1,5MB Plus 512KB RAM. Adressiert auf 02H-07H. Mit den Eproms 27C080 und zwei RAMs hat man den Vollausbau mit 3MB EPROM-Disk und 1MB RAM-Disk.

09.02.2019

 

Heute habe ich auch Muster von Leiterplatten der unten beschriebenen Variante 7F bestellt. Sie hat den Vorteil in freien Lücken der I/O Adressen angesprochen werden zu können.

Sie unterscheidet sich von dem Modul das ich gerade fertigstelle, dadurch, das die Karte nur bis zur I/O Adresse 7F adressiert werden kann. Dafür kann sie aber wahlweise in die unteren oder oberen 8bits eines I/O-Adressworts gelegt werden. Auswahl über Adresse 3. Damit ist es wohl einfacher einen freien I/O Bereich zu finden.

 

Ich habe versucht alles was unklar sein könnte in der Schaltung unter zu bringen. Ich sehe zum Schutz der RAMs auch noch eine 5,1V Z-Diode vor, die ich fliegend auf der Leiterplatte verdrahte. In der Schaltung fehlen zwei Dioden 1N4148, die extern an die Leiterplatte angeschlossen werden müssen um die Backup Batterie und die Versorgungsspannung zu den RAM Schaltkreisen zu leiten (auf der Leiterplatte 7F vorgesehen). Das erfolgt über Pin 32 A oder B. Ohne Backup Batterie muss von einem Pin 32 eine Lötbrücke nach Pin 31 (+5V) gemacht werden. Die Auswahl erfolgt über Jp2. Mit Jp 1 wird das READY Signal angelegt, das aber nicht unbedingt benötigt wird. Dann entfällt Jp1. Das READY Signal kommt ebenfalls von Pin 32 A oder B. Die Karte die das READY Signal Liefert muss dann so gesteckt werden, das sie nicht mit der Backup Spannung kollidiert.

Musterleiterplatte der ersten Version

10.02.2019

 

Heute mache ich die Bestückung der Leiterplatte fertig und schicke sie an den Softwareentwickler.

Ein Foto der bestückten Leiterplatte kommt nach der Fertigstellung.

Layoutabbild des fertigen, überprüften Layouts

09.02.2019

 

Ich habe eine Variante geroutet, die bis I/O-Adresse 7FH adressiert werden kann, jedoch ausser von X2-X7  auch von X9-XF adressiert werden kann. Damit passt die Karte besser in die freien I/O Lücken des NKC oder anderer Computer mit K1520 BUS.

22.01.2019

 

Das fertige Layout mit der Schaltung abgeglichen. Schaltung mit den Bauteilanschlussbezeichnungen komplettiert. Schaltung stelle ich nach Überprüfung der Leiterplatte hier vor. Musterleiterplatten sind bestellt.

19.01.2019

 

Heute sind die nötigen Schaltkreise für den Test der Leiterplatte eingetroffen. Das Layout ist fast fertig. Durch  einen weiteren Schaltkreis mit 8 Pins konnte noch die Möglichkeit eingebaut werden, bei der RAM-Disk eine Backup Batterie anzuschließen. Sie passt zwar nicht mehr auf die Leiterplatte, kann aber an ein Pin des Bussteckverbinders angeschlossen werden. Die Drängelei auf der Leiterplatte hält sich in Grenzen trotz der ausschließlichen Verwendung bedrahteter Bauelement. Neben den drei EPROMs und zwei RAMs sind nur noch 9 weitere hauptsächlich verbreitete Schaltkreise, einige Schotkydioden und einige Widerstände plus der Abblockkondensatoren nötig.

17.01.2019

 

Hier wird die Entwicklung einer sehr vielseitigen RAM-Eprom-Disk vorgestellt. Daran wird schon längere Zeit gearbeitet. Es konnte erst jetzt eine Schaltungslösung gefunden werden, die auf das gewählte Leiterplatten Format 100x100mm passt. Dabei ist der Bauteilaufwand mit 8 Schaltkreisen inkusive Datenbustreiber, plus 2 RAMs 628512 und 3 Eproms 27C080, sehr gering. Hier wird wieder der K1520 BUS-Anschluss mit 64 poligen DIN Steckverbindern verwendet. Damit passt die Leiterplatte wie das NKC-K1520 System, das hier auf dieser Homepage vorsgestellt wird, auf die BUS-Leiterplatten die  weiter unten im Menü gezeigt wird.

Die RAM-Disk wird bei I/O Adresse X5 eingeschaltet und in den RAM-Bereich ab 4000H eingeblendet. Die Eprom-Disk wird 1MB weise bei Adresse X2, X4, oder X6 angesprochen und in den RAM-Bereich ab C000H eingeblendet. Höhere I/O Adressen können über Jumper mit Adressleitung 4-7 ausgewählt werden. Das X bedeutet dabei die mit den Adresspins 4-7 ausgewählte Adresse. Voraussichtlich noch im Januar werden einige Musterleiterplatten bestellt. Getestet werden sie am NKC-K1520 System das schon fast fertiggestellt ist. Es fehlen nur noch wenige Bauteile. Die Leiterplatte kann aber auch am Z1013 oder KC87 eingesetzt werden. Die Leiterplatte ist dann zweckmäßigerweise ausserhalb des Z1013 oder KC87 auf der K1520 BUS-Karte einzusetzen.

Mit dieser Karte kann auch zum Beispiel ein Mehrsystem Emulator aufgebaut werden, der die meistgebrauchte Software für drei Systeme enthält. Die OS Routinen für die Daten Ein- und Ausgabe wie Key Eingabe und Video Ausgabe ist dann in den OS anzupassen. Die Möglichkeiten sind also sehr vielseitig. In dem ersten Eprom der auf I/O Adresse 2 angesprochen wird, ist es dann möglich, die Software für den Z1013 unter zu bringen. Im zweiten Eprom der auf Adresse 4 angesprochen wird, die Software für den NKC und im dritten Eprom, der auf der Adresse 6 angesprochen wird, die Software für den KC87/ Z9001.

Die RAM-Disk mit 1MB wird für alle drei Systeme auf Adresse 5 angesprochen. Es kann natürlich bei vorhandensein großer Softwarebibliotheken die gesamte Software für ein System auf alle drei Eproms verteilt werden. Sie liegt dann in 8KB Segmenten linear hintereinander in den drei Eproms, auswählbar über I/O Adresse 2, 4 und 6.